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Zu einem Fußballturnier der besonderen Art trafen sich acht Mannschaften aus der
Stiftung Bethesda – St. Martin auf dem Horchheimer Bolzplatz. Das Turnier fand statt im
Rahmen der Gesundheitsaktion „Aktiv Gesund! – Bethesda bewegt sich“. Angemeldet hatten
sich Mannschaften der Gemeindepsychiatrischen Zentren Boppard und Cochem, der
Bopparder Rheinwerkstatt, der Tagesstätte Koblenz und des Hauses an der Christuskirche,
außerdem der 1. FC Wohnheim Bethesda, das dimopac-Team sowie die Bethesda Kickers aus
Boppard.
In einem Ganztagesturnier, in dem alle acht Mannschaften gegeneinander antraten, wurden die Plätze
ermittelt. Das Team des Hauses an der Christuskirche konnte schließlich gegen 15.00 Uhr
die gut eingespielten Bethesda Kickers aus Boppard auf den 2. Platz verweisen. Den dritten Platz errangen
die Spieler der dimopac (Arbeitstherapie des Hauses an der Christuskirche).
Das Turnier ist Bestandteil einer ganzen Veranstaltungsreihe im Rahmen der Gesundheitsaktion
„Aktiv Gesund! – Bethesda bewegt sich“.
Für das leibliche Wohl sorgten die Mitarbeiterinnen des Wohnheimes Mendelsohnhaus, die Vor-Ort-
Organisation hatte ebenfalls das Mendelssohnhaus unter Leitung von Cornelia Hein-Klein
übernommen. Neben den Aktiven waren zahlreiche „Fans“ und Besucher zum Turnier gekommen,
insgesamt ca. 120 Klienten und Mitarbeiter aus der Stiftung Bethesda –St. Martin. Der Tag endete mit
der Verleihung der Siegerurkunden und der Hymne „Fußball ist unser Leben“.
Schließlich freut sich
die Aktion über die Einladung des TUS Horchheim zum Turnier der Ortsvereine im September. Sie
zeigt in besonderer Weise die Integrationskraft von Aktiv gesund! – Bethesda bewegt sich.
Die Stiftung Bethesda –St. Martin motiviert die betreuten Menschen durch adäquate und differenzierte
Angebote zu körperlicher Bewegung und gesunder Lebensführung. Mit dem Projekt „Aktiv gesund!
Bethesda bewegt sich“ werden diese Aktivitäten besser koordiniert und vernetzt. „Wir wollen im
Gesundheitsjahr 2009/2010 neue Impulse in unserer Betreuungsarbeit setzen und gemeinsam mit
unseren Klientinnen und Klienten die eigene Lebensweise und den Umgang mit der eigenen
Gesundheit reflektieren,“ so Arne Kretzer vom Projektteam. So entsteht die notwendige Unterstützung,
um Verantwortung für sich und seine Gesundheit zu übernehmen.



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