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Rhein-Zeitung, Cochem, 08.03.2008
Psychische Erkrankungen im Gespräch
Zweites Cochemer Psychose-Seminar startet am Mittwoch - Betroffene, Angehörige und Experten
COCHEM. Das zweite "Cochemer Psychose-Seminar" startet in diesem Jahr am Mittwoch, 12. März.
Es ist eine gemeinsame Veranstaltung der Selbsthilfegruppe für Angehörige von psychisch Kranken, dem Klientenbeirat psychisch Erkrankter der Bethesda St.-Martin gGmbH und dem Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Cochem. Das Angebot bietet die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und mit allen beteiligten Gruppen - psychisch Erkrankten, Angehörigen und Mitarbeitern psychiatrischer Institutionen - Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen auszutauschen.
Beginn ist um 18 Uhr mit dem Thema "Behinderung und Erbrecht", zu dem Gerd Schäfer, Notar in Cochem, referieren wird. Am Mittwoch, 9. April, wird Dr. Matthias Rudolph, der Leiter der Abteilung für psychotherapeutische Medizin der Mittelrhein-Klinik in Bad Salzig, mit dem Thema "Posttraumatische Belastungsstörungen" zu Gast sein.
Weitere Termine für die Treffen sind Mittwoch, 14. Mai, und Mittwoch, 11. Juni, jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Tagesstätte des Heldringhauses, Gemeindepsychiatrisches Zentrum der Bethesda St.-Martin gGmbH, Ravenéstraße 55 in Cochem (Nähe Bahnhof).
Das Thema und die Referenten werden dann jeweils in der RZ bekannt gegeben.
Die Teilnahme am Cochemer Psychose-Seminar ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 02671/917 180.
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