Rhein-Hunsrück-Zeitung, 22.02.2010
Veranstaltung zum Thema "Depression"
Kreisverwaltung und Bethesda-St. Martin gGmbH laden zu Informationsveranstaltung ein
RHEIN-HUNSRÜCK. Depression - eine alltägliche Krankheit? Welche Bedeutung hat die Erkrankung in unserer Region? In Kooperation laden die Bethesda-St. Martin gGmbH und die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises zu einer offenen Veranstaltung zu diesem Thema ein. Diese findet am Mittwoch, 10. März, von 14 bis 17 Uhr in der Stadthalle Boppard statt.
Vier Millionen Menschen bundesweit zeigen die typischen Zeichen einer depressiven Störung. Allein in Rheinland-Pfalz sind es etwa 200 000 Menschen. Dabei müssen Depressionen keinen ausweglosen Verlauf nehmen, die Krankheit ist gut behandelbar. Die meisten Betroffenen können mithilfe der richtigen und konsequenten Therapie nach einiger Zeit wieder Licht am Ende des Tunnels sehen.
In Boppard sollen Fachvorträge und Stellungnahmen regionaler und überregionaler Experten allen Interessierten vielfältige Anregungen zur Diskussion bieten. Ziel der Veranstaltung ist es, ein Meinungsbild einzuholen, ob ein regionales Bündnis gegen Depression im Kreis entstehen soll. Jeder kann an der Veranstaltung teilnehmen.
zurück
|
|